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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In der Offensive ist das Team von Trainer Marc-Patrick Meister weiterhin die mit Abstand schwächste Mannschaft der Liga. In den bislang 32 Saisonspielen erzielten die Karlsruher gerade einmal 23 Tore.  <p> Angesichts des aktuellen Rückstandes zu den begehrten Aufstiegsrängen, werden sich beide Mannschaften wohl auch in der kommenden Saison in der Liga gegenüberstehen.  <p>  Die Roten Teufel sind nun bereits seit fünf Auftritten ungeschlagen (zwei Siege und drei Unentschieden) – vor allem dank der zuletzt deutlich verbesserten Offensive. In jedem ihrer letzten neun Partien erzielten sie jeweils mindestens einen Treffer. <p> Um eine Entlassung abzuwenden, braucht es dringend positive Ergebnisse. Der MSV Duisburg ist jedoch mit zwei Siegen und acht Niederlagen die heimschwächste Mannschaft der Liga. <p>  Von ihren jüngsten 10 Auswärtsspielen haben die Nürnberger nur ein einziges verloren – mit 1:2 in Karlsruhe vor zwei Wochen.  </pre>


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<pre>Mit 21 erzielten Zählern weist das Team von Michael Oenning aktuell zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone auf und gehört damit zu den positiven Überraschungen.  <p> Zuletzt gelangen den St. Paulianern gleich vier Siege in Folge bei insgesamt nur einem einzigen Gegentreffer. Dementsprechend selbstbewusst kann der Kiez-Klub in die Begegnung mit den Lauterern gehen, zumal St. Pauli drei der letzten vier direkten Duelle für sich entscheiden konnte.  <p>  Dabei wäre es der Mannschaft von Norbert Meier jedoch fraglos sogar möglich gewesen, sich mit ein wenig mehr Geilheit auf Siege noch einmal deutlich weiter vorne zu platzieren: Viel zu oft gaben die Ostwestfalen in der Hinrunde komfortabel anmutende Vorsprünge noch aus der Hand. <p> Auf der einen Seite steht der Absteiger aus Freiburg, der mit einem komplett neu zusammengestellten Team einen starken Saisonstart hingelegt hat. Auf der anderen Seite stehen die noch ungeschlagenen Sandhäuser, die mit einem der kleinsten Etats und drei Zählern Abzug wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsauflagen in die Saison gingen. <p>  Von den als heimschwach bekannten Löwen lässt sich nun mühelos eine Parallele zum FC Nürnberg ziehen: Die Franken werden in der Heim-Tabelle punkt- und torgleich mit den bayrischen Leidensgenossen lediglich einen Wimpernschlag über den Abstiegsplätzen geführt.  </pre> 


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<pre> Der Gesamtvergleich ist indes ausgeglichen. In den bis hierhin 26 ausgetragenen Duellen stehen für fürth und Duisburg bei acht Unentschieden jeweils neun Siege zu Buche.  <p> Auch, wenn es für die Rot-Weißen in den letzten 4 Partien nur vergleichsweise erträgliche 5 Gegentreffer setzte, brach dem Team selbst bei diesen Auftritten oft genug die schwache Defensive das Genick — so wurde etwa beim 3:3 gegen Nürnberg ein Zwei-Tore-Vorsprung verspielt.  <p>  Folgerichtig spekulieren wir darauf, dass der Aufsteiger auch künftig mit erfrischenden Vorstellungen für Aufsehen sorgt — und dank der vielfach bewiesenen Moral scheint obendrein auch das nächste Spektakel nur eine Frage von ziemlich kurzer Zeit zu sein. <p>  Freitag, 30. Oktober 2015 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Wer hätte das gedacht: Ausgerechnet beim Debüt des neuen Trainers Konrad Fünfstück beim Spitzenreiter VfL Bochum schaffte Lautern mit einem 2:1-Sieg die Rückkehr in die Erfolgsspur – nach zuvor vier Partien ohne „Dreier“.  </pre>


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<pre> Die Auswärtsbilanz der heimstarken Eisernen ist allerdings deutlich ausbaufähig. Von ihren bislang 15 Partien auf fremden Plätzen konnten sie nur vier gewinnen (vier Unentschieden und sieben Niederlagen).  <p> Kassiert der FCK (im Bild: Semih Sahin) eine Heimpleite? (Â© ddp media GmbH / Alamy Live News)   <p> Bei verschiedenen Buchmachern, allen voran AdmiralBet und Bet-at-home, warten derweil die mit Abstand besten Karlsruhe Magdeburg Quoten auf euch: 2.20 für einen Heimsieg des KSC, 3.70 fürs Remis und 3.05, wenn die Elbestädter auswärts punkten. <p>  Die Heidenheimer haben das Gewinnen scheinbar verlernt. Bereits seit sechs Auftritten warten die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt auf ihren sechsten Saisonsieg (zwei Unentschieden, vier Niederlagen).  <p> Mit nur neun geschossenen Toren und 20 erhaltenen Gegentreffern stellen sie zudem die schlechteste Offensive als auch die schwächste Abwehr aller Heimteams.  </pre>


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<pre> Zuletzt lief bei Greuther fürth nicht mehr viel zusammen. Mit drei Niederlagen in Folge sind die Franken in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. Zuletzt mussten sie sich mit 1:3 beim FC Kaiserslautern geschlagen geben.  <p> Die Löwen hingegen werden mit viel Selbstvertrauen dagegen halten. Folglich bekommen wohl auch die Zuschauer im Wildparkstadion eine ausgeglichene Partie zu sehen.  <p>  Die Erleichterung war beim VfL am vergangenen Wochenende riesengroß. Nach zuvor sieben sieglosen Spielen schossen sich Bochumer zuletzt beim 4:0 gegen Paderborn den Frust von der Seele und kehrten damit wieder in die Erfolgsspur zurück. <p>  Den letzten von bislang erst zwei Heimerfolgen feierte der SCP am 16. Oktober 2015 beim 2:0 gegen Eintracht Braunschweig.  <p> Von den letzten vier Heimauftritten konnten die Hamburger allerdings nur gegen Eintracht Braunschweig mit 1:0 gewinnen (ein Unentschieden und zwei Niederlagen).  </pre>


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